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Der Heimatabgeordnete in seiner Heimatschule

Der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner hat die neunte Klasse der Mittelschule in seinem Heimatort Velden besucht. Er traf sich mit den Schülern, die ihre Abschlussfahrt nach Berlin gemacht hatten, sich aber im Reichstag aus Zeitgründen nicht mit ihm austauschen konnten.

Oßner, der Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Bundestages ist, erläuterte den Schülern, welche Aufgaben er als Bundestagsabgeordneter in Berlin hat. So beschrieb er sein Politikfeld als wichtigen Baustein für die Gestaltung der Lebensqualität in der Heimat und nannte als Beispiele den Bau der B 15 neu und den Breitbandausbau. „Beides ist eine bedeutende Wirtschaftsförderung des Bundes für unsere Region. Damit werden Arbeitsplätze vor Ort gehalten und der bereits erarbeitet Wohlstand gesichert.“

Oßner betonte aber auch die gute Ausgangslage, die Schüler in der Region haben: „Der Landkreis Landshut gehört unter den 400 Regionen in Deutschland regelmäßig zu den 20 mit den besten Zukunftsaussichten“, so Oßner, der auch Markt- und Kreisrat ist. „Unsere Heimat bietet beste Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt für euch Schulabsolventen“. Dies sei jedoch nicht gottgegeben – man müsse sich im Wettbewerb immer wieder durchsetzen.

Als zweiten Schwerpunkt seiner Arbeit nannte Oßner die Landwirtschaft. „Landwirte werden oft in die Schmuddelecke gestellt. Das hat der Berufsstand nicht verdient“, ist er überzeugt. Denn Landwirte seien die Garanten dafür, dass Deutschland im weltweiten Vergleich die hochwertigsten Lebensmittel produziere. Sie verdienten deshalb großen Respekt und Anerkennung. Es schloss sich sofort eine rege Diskussion der Schüler an – vor allem viele Probleme des täglichen Lebens wurden angesprochen. Den Schülern wurde dabei deutlich, dass Bundespolitik schlagartig ganz nah am Alltag sein kann.

Der Heimatabgeordnete wusste aber auch die eine oder andere kleine Geschichte aus seiner eigenen Schulzeit zu berichten und lockerte so die Gesprächsrunde mit den Schülern immer wieder auf. Bürgermeister Ludwig Greimel sowie Schulleiterin Sibylle Wallner führten den Bundestagsabgeordneten anschließend durch das Schulgebäude, um die anstehenden Erneuerungen zu schildern. Oßner lobte die beiden für ihr Engagement für die Schuleinrichtung in Velden. Abschließend sagte er: „Ich denke gerne an meine Grundschulzeit in Velden zurück und freue mich, dass ich nach vielen Jahren wieder in diesem Gebäude sein darf, das schöne Erinnerungen meiner Kindheit weckt.“

Der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner besuchte die neunte Klasse der Mittelschule seiner Heimatgemeinde Velden und diskutierte mit den Schülern über Infrastruktur- und Landwirtschaftspolitik.

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