Fingerspitzengefühl und Durchsetzungskraft
Bundestagsabgeordneter Florian Oßner trifft Bürgermeisterin Martina Sixt
Der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner hat der neu gewählten Bürgermeisterin der Marktgemeinde Essing, Martina Sixt (beide CSU), einen offiziellen Antrittsbesuch abgestattet. Im Mittelpunkt des intensiven Arbeitsgespräches standen die wirtschaftliche Struktur der Gemeinde, anstehende Projekte sowie die persönlichen Herausforderungen des neuen Amtes. Als haushalts- und finanzpolitischer Sprecher der CSU interessierte Oßner auch die Finanzsituation der Gemeinde.
Ein zentrales Thema war die touristische Prägung Essings, da die Marktgemeinde überwiegend vom Tourismus lebt. Zudem machte Sixt auf die geologischen Risiken für Wohngebäude aufmerksam, die vor Felsstürzen nicht immer sicher wären. Dank des Engagements des Landschaftspflegeverbands (VÖF), der den Bewuchs auf den betroffenen Flächen konsequent niedrig hält, kann das Risiko zwar kostenintensiv, aber effektiv minimiert werden. Für Martina Sixt bringt das neue Amt auch eine große persönliche Umstellung mit sich. Sie habe jetzt personelle Verantwortung, dies sei eine neue, aber schöne Herausforderung. "Eine gute Zusammenarbeit in der Verwaltung lebt von Vertrauen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem gesamten Team an einem Strang zu ziehen.", betonte Bürgermeisterin Sixt während des Austauschs. Die reibungslose Zusammenarbeit zwischen der Gemeindeverwaltung, dem Bauhof, dem örtlichen Kindergarten und den Schulen wurde als stabiles Fundament für die Zukunft gewürdigt.
Ansprechpartner in Berlin
Florian Oßner zeigte sich beeindruckt von der Entschlossenheit der neuen Rathauschefin. "Martina Sixt bringt das nötige Fingerspitzengefühl und die Durchsetzungskraft für diese vielseitige Aufgabe mit. Ich wünsche ihr viel Freude und Erfolg in der verantwortungsvollen Position", erklärte der Bundestagsabgeordnete. "Für alle Belange, Projekte und Probleme der Gemeinde stehe ich ihr und den Essinger Bürgerinnen und Bürgern jederzeit als direkter Ansprechpartner in Berlin zur Verfügung", so Oßner abschließend.